Umnutzung Scheune - Littenheid

 

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Auftragsform 

Direkter Auftrag - Planung, Ausführung

 

Projektbeschrieb

Der Riethof in Littenheid besteht aus einem Wohnhaus und einer angebauten Scheune. Die Scheune oder der Heustock wird umgenutzt in Wohnraum. Der Hof wurde im Jahr 1808 erbaut. Unter denkmalpflegerischer Aufsicht wird die Fassade mit Öffnungen versehen (Fenster) sodass der Scheunencharakter erhalten bleibt.

Umnutzung erstes Obergeschoss

Die Scheune wird über das Tenn vom Erdgeschoss her ins Obergeschoss erschlossen. Der Neue Wohnraum wird oberhalb des Stalles im bestehenden Volumen umgenutzt.
Die Küche wird an der Nordfassade platziert. Neben der Küche werden 2 Zimmer sowie das 2-Geschossige Wohnzimmer zu liegen kommen. Die Stallenlüftung die sich über die gesammte Höhe der bestehenden Scheune/Heustock verlauft wird abgebrochen, da der Stall nicht mehr mit Tierhaltung genutzt wird.

Umnutzung zweites Obergeschoss

Im zweiten Obergeschoss das als Galleriegeschoss konzipiert wurde, kommen 2 Zimmer sowie das Bad/WC eingebaut.

Umbau Dachgeschoss

Das Dachgeschoss erhält mit Dachflächenfenster zusätzlich Licht. Die Balkenlage wurde gebürstet und bleibt sichtbar. Alle Fenster wurden ausgewechselt und mit Fenstern mit 3-Fach Verglasung ersetzt.

 

Vorschrift Denkmalschutz

Speziell unter Denkmalschutz stand die Holzkonstruktion mit Holzbalken am Dach des Stöckli. Auch die Ansicht der Fassade mit den Fensterleibungen musste möglichst erhalten bleiben. Kleinere Auflagen wie die Sprossen bei den Fenstern oder die Sanierung des Sandsteinsockels waren einfach zu bewerkstelligen.

 

Konstruktion - Renovation Aussenwände

Die Konstruktion ist noch offen.

 

Energiekonzept - Heizung

Das Energiekonzept ist noch offen.

 

 

Kenndaten

SIA 416: ca.715m3

Baubeginn: Winter 2014

Bezug: Herbst 2014

Rauminhalt 144m3

Geschossfläche BGF 180m2

 

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